Ritter St. Georg

Die Geschichte des Ritter St. Georg

Der Heilige wuchs um 300 in Kleinasien (heute Türkei) auf; bei der Christenverfolgung durch die römischen Kaiser wurde er unter unsäglichen Martern enthauptet. Eine erste Ausweitung der Heiligenlegende verknüpft ihn mit dem Schicksal einer Königs-tochter (Margarete). Sie sollte als Opfer einem bösen Drachen übergeben werden, der das Königreich bedrohte. Hier tritt nun unser Heiliger auf und bekämpft hoch zu Ross und mit einer Lanze und mit viel Gottvertrauen das Untier. Mit dem Schwert schlägt er dem schwer getroffenen Drachen den Kopf ab und zieht dann (unbegreiflicherweise) weiter. Die zweite Ausweitung der Heiligenlegende im Mittelalter befördert ihn zu einem edlen Ritter, der die Ideale des Ritters (Kreuzzüge) verkörpert. Zugleich wird er der Heilige St. Georg, der den Soldaten des Mittelalters im Kampf vorangeht. So verwandelt sich das Bild eines Jünglings in byzantinischer Tracht in das Bild des jugendlichen Ritters und schließlich in das bekannte Bild des Drachentöters. Immer aber war er ein Schutzpatron für die Soldaten, für Kranke und Aussätzige.

 

 

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